Neues aus dem Schulalltag

28.4.2021 Digitaler Unterrichtsbesuch aus Down Under

Wie wird man eigentlich Autor? Wie denkt eigentlich ein Autor über das Lesen? Woher kommen die Ideen für die Geschichten der Romane? Wie schreibt man ein Buch so, dass die Charaktere zum Leben erweckt werden?
Diese und noch mehr Fragen sammelten die Klassen 11a und 11c, um sie dann dem australischen Autor Michael Knapp in einer Videokonferenz im Rahmen des Englischunterrichts bei Frau Rude und Frau Hanszen zu stellen.

Ganz besonders interessierte die Schüler*innen, woher der Autor seine Inspiration und Ideen für seine Romane und Kurzgeschichten bekommt und wie der Schreibprozess abläuft. Unser Gast beantwortete alle Fragen sehr ausführlich und auf wirklich spannende Weise, ließ Anekdoten einfließen, die die Zuhörer*innen nachdenklich machten und einige Male zum Schmunzeln brachten. Er hatte auch einige Tipps zur Berufswahl parat, die er mit tiefgründigen Lebensweisheiten unterstrich, so dass sie den Zuhörenden noch lange im Ohr blieben. Aber es ging natürlich nicht nur um das Schreiben von Büchern und Michaels Werdegang, sondern auch um das Leben in Australien und um die besondere Situation des Landes während der Corona- Pandemie. Für alle Beteiligten war es eine bereichernde Begegnung, bei der ganz nebenbei auch noch die Kompetenzbereiche speaking und listening, sowie landeskundliches Lernen trainiert wurden.

Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von einer Stunde, die ohne die Möglichkeit der Videokonferenz wohl nicht einfach so hätte stattfinden können. Die Erfahrung, einfach so mit jemanden aus Australien reden zu können, hat nachhaltigen Eindruck hinterlassen und so ist das Feedback der Stunde durch und durch positiv ausgefallen.

“A dream job should be whatever your passion is. Work should never be a chore, it should be a joy.“ (M. Knapp)

28.4.2021 Theaterunterricht digital – Jahrgang 8

„Uff, wie soll das denn werden? Jetzt können wir schon wieder nicht an unserem Stück weiterarbeiten! Zeigen wir das denn irgendwann nochmal auf einer richtigen Bühne?“

Im Schuljahr 19/20 arbeiteten wir mit zwei Jahrgängen an einer großen Inszenierung. Es sollte eine Adaption zu dem Kindertheater Klassiker Peter Pan werden, der in Europa überhaupt erst eine pädagogische Auseinandersetzung mit der theatralen Kunstform ermöglicht hat. Dabei haben wir so viele verschiedene Stilmittel und Spielmöglichkeiten kennengelernt, dass uns die gemeinsame Konzeption von etwas Neuem, etwas, dass wir uns selbst ausdachten, immer mehr Spaß gemacht hat. Und dann kam der erste Lockdown, eine Woche, bevor unsere Generalprobe anstand. Das war ehrlich gesagt sehr demotivierend. Es hat etwas gedauert, bis wir uns daran gewöhnen konnten, dass der Theaterunterricht jetzt aus Videopräsentationen, digitalen Soundcollagen und Videokonferenzen bestehen sollte.

Aber wir haben uns daran gewöhnt und unser Engagement, unser Interesse und den Spaß am Fach behalten! Wir wollten weiterhin gemeinsam konzipieren und eigene Szenen und Stücke erschaffen. Das machen wir im Unterricht zwar auch oft durch Improvisationen oder im Gespräch, aber es ist eben etwas anderes, als sich ein komplettes Stück von Anfang bis Ende selbst auszudenken. Dazu braucht es Zeit. Man braucht eine Idee, man arbeitet an verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten, entscheidet sich für und gegen etwas. Und weil wir uns wieder auf diesen Prozess begegben wollten, können Sie und könnt ihr nun hier unsere Theaterstück-Konzeptionen sehen. Wir haben mal eine Auswahl getroffen.

Es war unsere Aufgabe uns einem Thema zu widmen, das uns wirklich interessiert. Etwas, das wir dringend auf einer Bühne thematisieren wollen, weil es wichtig ist. Im nächsten Schritt sammelten wir Begriffe, Stilmittel und generell Einfälle zu diesem Thema in einer Mind Map, gestalteten eine Collage mit Bildern zu Farben, Gegenständen oder Figuren, die wir uns in unserem Stück vorstellen konnten und entwickelten eine Geschichte für unser Stück. Am Schluss des Projekts erfolgte der Bühnenbau, den wir mittels eines Kartons in einer Miniaturversion einer großen Bühne kreierten.

Was Sie und ihr in unseren Bühnenboxen sehen könnt, hängt natürlich sehr mit unserer Anfangsidee zusammen, hat sich in den Zwischenschritten jedoch entwickelt. Vier Wochen Arbeit liegen hinter uns. Wir haben uns mit Themen wie Diversität, Einsamkeit, Klimaschutz oder Tierethik auseinandergesetzt. Die fertigen Bühnenboxen können Sie und ihr in der Glasvitrine im Schulfoyer anschauen oder hier einen Eindruck gewinnen. Von veränderbaren Hintergünden, über Lichtinstallationen, bis hin zu verschiebbaren und beweglichen Figuren ist alles dabei.

Viel Spaß und dramatische Grüße! vom Theaterkurs Jahrgang 8

Bühnenboxen:

22.4.2021 Akteure der Ökologie

Momentan findet Unterricht ja vor allem auf Distanz statt. Wir als Bioprofil (12c) haben uns da gefragt, wie schaffen wir es, dem Unterrichtsstoff nahe zu kommen. Wirklich nahe. Unsere Lösung, wir schlüpfen in eine neue Rolle und verkörpern die Akteure der Ökologie. Das sind unsere Ergebnisse:

22.4.2021 Das Theaterprofil 12b im digitalen Staatstheater Nürnberg

Um zumindest ein wenig am kulturellen Diskurs teilhaben zu können, besuchte das Theaterprofil 12b endlich gemeinsam ein Theaterstück. Nichts Geringeres als Shakespeares berühmte Tragödie „Macbeth“ wurde im Schauspielhaus Nürnberg aufgeführt – allerdings in etwas anderer als der gewohnten Form, nämlich im Chat. Zuvor besuchte uns Fabian Schmidtlein, Dramaturg am Staatstheater Nürnberg, und stand uns Rede und Antwort. Wir sprachen über die Herausforderungen des Lockdowns, die Entstehung neuer Theaterideen, die Grenzen des Theaterbegriffs und was eigentlich ein Dramaturg ganz generell eigentlich so macht. Bestens vorbereitet fanden wir uns wenig später im digitalen Schauspielhaus wieder, wo sich der Vorhang um 19:30 für „Macbeth – ein Kurznachrichtentheater“ hob – auf Telegram. https://www.staatstheater-nuernberg.de/spielplan-20-21/macbeth-ein-kurznachrichtentheater/12-03-2021/1930

Theaterprofil 12b

Stimmen aus der Klasse:

Ich fand das Gespräch sehr informativ, man hat einen Einblick in den Beruf bekommen, den man so vielleicht nicht gehabt hätte. Das Stück war… definitiv etwas Neues und eine… interessante Inszenierung. Es gab Ups und Downs, was überwiegt hat, sage ich jetzt mal lieber nicht. Ich fand es zum Teil ziemlich humorvoll. Aber wenn ich ehrlich bin, fand ich unsere Kommentare hier im Chat doch ein wenig unterhaltsamer manchmal.“ (DE ^^)“

„Ich fand das Interview sehr interessant, weil er sich sehr ehrlich über seine Ideen geäußert und sie auch kritisiert hat. Zudem fand ich es schön zu sehen, was ein Dramaturg von solch einem Theater hält (dass er glaubt, es kann das normale Theater nicht ersetzen). Das Theaterstück fand ich jedoch bis auf ein paar Szenen leider nicht sehr spannend und aufgrund des Copypasten kam es mir ein wenig wischi waschi vor. Es war trotzdem interessant, ein Theaterstück auf diese Weise zu verfolgen. Mal was Neues.“ (MI)

„Ich fand die Theateraufführung sehr interessant, da sie nicht wie üblich aufgeführt worden ist, sondern der aktuellen Lage angepasst. Ich fand es auch sehr kreativ, dass sie nicht einfach das Stück gespielt haben und man online zuschauen konnte, sondern die Chat-Variante gewählt haben. Damit wurde sehr auf die Jugend eingegangen. Ich muss trotzdem sagen, dass ich das Stück teilweise sehr verwirrend und verstörend fand. Ich kann mir etwas nicht anschauen, wenn die Schauspieler eine Person spielen, die eine psychische Störung haben, oder extrem hektisch sind. (z.B. die Szene im „Badezimmer“ wo die eine Schauspielerin sich Blut abgewaschen hat und gleichzeitig komische bzw. verstörende Laute von sich gegeben hat.).“ (ZG)

„Das Interview war sehr inspirierend und hat einem viele neue Ideen gegeben. Das Theaterstück war auf jeden Fall mal was ganz Neues und war eine super Idee. Die Sticker, Videos und Sprachnachrichten haben dem ganzen Stück einen modernen Touch verpasst.“ (CH)

„Es war die Erfahrung wert. Mir hat das mit der Musik gut gefallen, weil es dann mehr Spannung aufgebaut hat. Meiner Meinung nach war es manchmal dennoch etwas schwierig, aufmerksam zu bleiben, weil wir gefühlt jeden Tag vor dem Bildschirm sitzen.“ (anonym)

„Mir hat die Aufführung sehr gefallen, da ich das Stück äußerst spannend fand. Ich fand es nur ein bisschen schwer sich für 1,5 Stunden die Nachrichten im Chat durchzulesen.“ (DB)

„Die Inszenierung zu „Macbeth“ hat mir gut gefallen, weil sie die moderne Technik (Memes, Gifs etc.) sehr gut mit dem „alten“ Deutsch vermischt haben. Was mir weniger gefallen hat, war, dass sich der Anfang zu sehr gestreckt hat.“ (NC)

„Mir hat das Theaterstück sehr gut gefallen. Am Anfang war es sehr gewöhnungsbedürftig, das Stück im Chatverlauf zu verfolgen. Nach einiger Zeit aber kam Spannung auf und man war am Stück gefesselt. Ich finde die Idee das Stück im Chat zu veranstalten, großartig. Die verschiedenen Inszenierungsmöglichkeiten haben sehr gut dazu beigetragen, dass der Spannungsbogen konstant bleibt.“ ~EM

21.04.2021 Holzbänke von den Holzköpfen: StartUp der STS Rissen stellt neue Bänke beim THK Rissen auf!

Die Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen hatten den Zeitplan zwar etwas durcheinander gebracht, aber seit Mitte März sind die Start-ups der STS Rissen wieder am Arbeiten und so konnten wir nun die Arbeit an drei schicken neuen Bänken für den Sportverein THK Rissen beenden und die Bänke am Sportplatz im Marschweg aufstellen.

Schritt für Schritt entstanden in unserer Holzwerkstatt erst die Gerüste, welche dann mit Latten aus wetterfestem Lärchenholz beplankt wurden. Da musste eine Menge gemessen, gesägt, gebohrt und geschraubt werden! Am Ende kam dann noch der Feinschliff, damit alle Oberflächen auch ja glatt und bequem sind. Die 1,80m bzw. 3,00m langen Bänke wurden dann von den SchülerInnen per Hand (-Wagen) quer durch Rissen transportiert.

Bei strahlendem Sonnenschein konnte am 20.4.2021 „Richtfest“ gefeiert werden: Jede Bank bekam sechs Stahlfüße, für jeden Fuß wurde ein Loch gebuddelt und dann mit Beton gefüllt. Nun stehen die drei Bänke erhöht neben dem Kunstrasenplatz und warten darauf, dass die Hockeysaison wieder so richtig losgehen kann…

16.04.2021 Kreatives aus dem Deutschunterricht der 8c

Diese Deutschaufgabe hat der 8c besonders Spaß gemacht: Die Schüler*innen sollten vor dem Lesen der Novelle „Kleider machen Leute“ von G. Keller das gleichnamige Sprichwort mithilfe von Bildern für sich interpretieren. Die Ergebnisse können sich sehen lassen:

Theresa Sulimma: „Meine Collage soll Vorurteile und das gesellschaftliche Bild von Schönheit darstellen.“

 

 

 

Nina Wieczorek: „Auf meiner Collage sind viele verschiedene Klamotten, Hautfarben, Haarfarben und Hüte zusehen. Das soll darstellen, das man immer gleich am aussehen von jemanden urteilt, obwohl man diese Person nicht kennt. Manche, die nicht so viel Geld haben, tragen vielleicht keine Designer-Klamotten aber sind trotzdem super nett.“

 

 

Johanna Regel: „In meiner Collage habe ich mich dafür entschieden, Männer in Frauenkleidern zu zeigen und Frauen in Männerkleidung. Durch die Entscheidung dieser Kleider wird das Rollenklischee aufgelöst. Die Wahl dieser Kleider macht auf diese Weise aus den Trägern unangepasste Leute, die sich keiner Norm unterwerfen und die Geschlechterrollen ablehnen.“

 

 

Miriam Schendel und Jin Mardanli: „Wir möchten mit unsere Collage darstellen, dass nicht die Kleider die Menschen machen, sondern das Herz und das Charakter den Menschen machen und da wir wir wollen, dass alle Menschen das wissen, haben wir es auf verschiedenen Sprachen aufgeschrieben.“

Elena Frenkler: „Die wortwirklichen Fragezeichen in den Gesichtern der Leute, symbolisieren das meist, wenn man eine fremde Person sieht, man anhand ihres äußeren Erscheinungsbild schon eine Vorstellung hat, wie diese Person ist, ohne es wirklich zu wissen. Also die Person hinter der Fassade ist unbekannt und leider, zuerst, oft auch egal. Die Schlagwörter auf der Collage spielen auf den fasst unendlichen Konsum von Sachen wie Kleidung in unserer Gesellschaft an, man brauche immer mehr. Dies wird bei so manch einer Person ein wichtiger Bestandteil des Selbstwertgefühls. Über den damit verursachten Müll, die Umwelt und wie die Leute die alles herstellen, Schäden davon tragen und ausgebeutet werden, wolle man eher nicht nachdenken.“

13.04.2021 Künstlerisches Online-Festival an der StS-Rissen

Logo-Design: Frederike Schierwater, 12b

Vorhang auf für das erste künstlerische StS-Rissen Online-Festival in Corona-Edition!

Vom 14. bis 30. April bieten die Oberstufenkurse der ästhetischen Fächer der StS-Rissen für ihre Mitschüler*innen und Lehrer*innen  jeden Tag eine neue kleine, feine Sensation aus Theater und Musik der Klassen 11 bis 13! So abwechslungsreich wie das Wetter soll der sogenannte „CUNST-Kalender“ für etwas Abwechslung sorgen und den kreativen Kreationen endlich die Bühne bieten, die sie verdient haben.

Das Projekt beginnt am Mittwoch, den 14.April, mit einer Live-Auftaktveranstaltung um 15 Uhr! Den Link zum Viko-Raum bekommen alle Schüler*innen und Lehrer*innen der StS-Rissen ins Postfach geliefert.

Alle Beteiligten freuen sich, dass es nun endlich los geht. Bühne frei – jetzt wird gestreamt!

31.03.2021

Arbeitslehre@home

„Alle Schüler*innen sind zu Hause und das Werkzeug und die Materialien in der Schule: Wie sollen wir da Arbeitslehreunterricht machen? Da nicht jedes Kind zu Hause eine Werkstatt, geschweige denn das passende Material hat, mussten wir uns andere Dinge ausdenken:
Was kann (fast) jede*r mit einfachen Mitteln zu Hause am Küchentisch oder draußen in der Natur herstellen?
Denn im Arbeitslehre-Unterricht geht es ja gerade darum, selber etwas zu produzieren und nicht noch mehr Stunden vor dem Computer zu sitzen… Also ließen wir uns ein paar kreative Aufgaben einfallen – und sind von den Landart-Kunstwerk-Ergebnissen begeistert!“

21.03.2021 Schule in Zeiten der Corona:
Heute: Frag einen Journalisten – und zwar alles, was du willst!

Natürlich kann man auch im Homeschooling externe Experten mit ihren interessanten Berichten und Geschichten in den Unterricht einladen und für spannende Einblicke, persönliche Einschätzungen, einen lehrreichen Perspektivwechsel und v.a. Abwechslung sorgen.
Heute besuchte Christian Kusel, Schlussredakteur bei NDR2, die PGW-Profile der Klasse 12a (Dierks) und 12c (Angebrandt), die sich aktuell mit dem Semester- und Abiturthema Medien in der Demokratie befassen.Um die ging es in dem eineinhalbstündigen Gespräch via Videokonferenz auch ausführlich, zu dem die Schüler_Innen insgesamt 97 Fragen mitgebracht hatten.Nach einer kurzen Beratung zur Berufsorientierung (Muss man als Journalist gut in Deutsch sein?) sprachen Kusel und Kurse über die Macht der Medien und ihre Rolle und Verantwortung als „Vierte Gewalt“, über das „Unter Dreien“-Prinzip und wer eigentlich beim sog. Agenda Setting darüber entscheidet, was wann wo veröffentlicht wird – und ggf. für einen politischen Skandal sorgt.

Donals Trumps Twitterkampagne streifend wäre man schnell bei den Themen Lügenpresse und FakeNews angelangt. Auch wenn via Umfrage ein grundsätzliches Medienvertrauen in den beiden Kursen festgestellt werden konnte, gab Kusel zu bedenken, dass durch die aktuelle Situation Inder Bevölkerung Vertrauensrückgänge hinsichtlich der Glaubwürdigkeit der Medien zu beobachten sein – ein Thema, das Kusel nach eigener Aussage immer noch hart treffe. V.a. der Vorwurf, Medien würden bewusst und vorsätzlich Falschaussagen verbreiten oder Informationen unterschlagen kratze an seiner Journalistenehre und an seiner Vorstellung des Berufes. Natürlich, gibt Kusel zu bedenken, gebe es unterschiedliche Vorstellungen von Wahrheit, jedoch sei es Aufgabe eines guten Journalisten, sich dieser durch objektive Berichterstattung bestmöglich anzunähern und alle Seiten und Aspekte zu berücksichtigen. Und eben auch Meinungen zu veröffentlichen, die man selbst nicht teile.

Dass über einige Themen mehr (Corona), über andere weniger (Uiguren in China) berichtet werde, liege an redaktionellen Entscheidungen, die sich v.a. daran orientierten, ob ein Thema aktuell, relevant und gesprächswertig sei und ob es die Konsumente direkt betreffe. Natürlich spielten dabei auch Reichweite, Verkaufszahlen und Gewinn eine Rolle, womit die abschließende Diskussion über die Funktion verpflichtender Rundfunkgebühren, die Freiheit der Öffentlich-Rechtlichen Medien und die Macht (unliebsamer) Werbepartner eröffnet wurde.

Die Zeit strich dank der angeregtem Austausch viel zu rasch voran und bei weitem nicht alle Fragen konnten beantwortet werden. Kusels schloss mit einer finale Botschaft an die Schüler_Innen: „Bleibt kritisch – die Wahrheit hat niemand für sich gepachtet, aber manche Medien kommen der Wahrheit näher als andere.“

18.01.2021

Vorfreude auf den nächsten Schuljahresplaner

Kunst an der StS-Rissen. An unserer Stadtteilschule werden die Cover für die Schulplaner selbst designt! Die Ergebnisse der Schüler*innen-Umfrage wurden ausgewertet: Das Gewinnerbild für das Cover kommt von Lykke aus der 6d. Dicht gefolgt von den 2. Platzierten:

Herzlichen Glückwunsch, Lykke! Das Start-up Medien der StS-Rissen kümmert sich nur noch um den digitalen Feinschliff und dann geht der Schuljahresplaner in den Druck.

12.12.2020

Ein kleiner Weihnachtsgruß vom Chor des Jahrgangs 6:

 

10.12.2020

SPENDEN FÜR DIE „STERNENBRÜCKE“

Im Rahmen ihres Religionsunterrichts hat die 6a das Thema „Spenden“ als eine Säule des Islam behandelt und eigene, fiktive Spendenaufrufe verfasst. Daraus entstand bei den Schülern der große Wunsch, tatsächlich Gutes tun zu wollen. In einer Abstimmung wurde sich mehrheitlich für die „Sternenbrücke“ in Rissen entschieden. Im Familien- und Bekanntenkreis, aber auch in der Nachbarschaft (selbstverständlich coronakonform mit Abstand und Maske) wurde ausgeschwärmt und emsig Geld gesammelt. Dem Kinderhospiz können nun großartigerweise 650€ überwiesen werden :-).

08.12.20

Forderleiste Jahrgang 10 Solistentraining – Singen macht glücklich!
Dieser Forderkurs ist an alle Schüler und Schülerinnen gerichtet, die ein grundliegendes Interesse am Gesang haben. Neben der Stimmbildung und Atemtechnik werden auch Kompetenzen wie Gehörbildung, Sprache, Interpretations- uns Konzentrationsfähigkeit und das Selbstbewusstsein geschult. Es werden sowohl Gruppenlieder als auch solistische Songs einstudiert. Nicht selten erlebt man emotionale Momente, stößt vielleicht an seine eigenen Grenzen, wird dafür aber mit vielen tollen Gänsehautmomenten belohnt, löst Verspannungen, baut Stress ab und hebt die eigene Stimmung.

01.12.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Kurs „Kreatives Schreiben“ aus Jahrgang 8 hat einen digitalen StS-Adventskalender erstellt. Ihr erreicht ihn über diesen Link: Adventskalender hier. Viel Spaß beim Öffnen der Türen!

7.11.2020 Prefects:
Weltrekordversuch „Baum der Gaben“

30.10.2020 Lernferien an der StS-Rissen 

10.11.2020 – Start-up-Handwerk: „Pferdinand“

Das Start-Up Handwerk, die Holzköpfe, liefert Pferdinand, das Holzpferd aus. Seit Anfang des Schuljahres arbeiteten zwei unserer Schüler an Pferdinand. Im Auftrag einer Familie haben sie das Holz zurecht gesägt, zusammengeschraubt, das Holz bemalt und schlussendlich Mähne sowie Schweif angebracht.

Pferdinad garantiert einen sehr hohen Spaßfaktor für Kinder, man kann auf ihm reiten üben und ihn streicheln. Nun beginnt  Pferdinands neuer Lebensabschnitt bei seinen neuen Besitzern!

02.11.2020 – StS-Rissen Honigverkauf am 5. und 6. November

Versüßt euch den Alltag! Die Imker-AG der 8. Klassen verkauft diesen Donnerstag und Freitag, 5. und 6. November jeweils in der 2. Pause im im Erdgeschoss des H – Gebäudes. Ein Glas (etwa 250g) kann für 5 Euro erworben werden. Im Angebot stehen ein etwas milderer Frühlingshonig und ein etwas würzigerer Sommerhonig. Nur solange der Vorrat reicht!

Bitte bringt das Geld passend mit.

Eure Imker-AG

 

28.11.2020 – Wahlpflichtkurs in Aktion: Mitten ins Schwarze!

Nachdem uns Corona im letzten Schuljahr mitten in der Fertigstellungsphase unserer selbstgebauten Bögen ausgebremst hatte, ging es nun im neuen Schuljahr wieder frisch ans Werk:

Aus Rattanstäben fertigte der 9er-Wahlpflichtkurs „Arbeit und Beruf“ richtige Langbögen, inklusive professioneller Sehnen.

Das war eine lange und intensive Schleifarbeit, immer wieder wurden die Bögen aufgespannt und nachgearbeitet, damit sie den richtigen „Tiller“ bekamen (damit bezeichnet man die gleichmäßige Biegung des Bogens beim Aufspannen).

Anfang September war es dann endlich so weit: Wir konnten die Bögen einschießen!

Hinter der Turnhalle stellten wir zwei Schaumstoffscheiben in die Sprunggrube und dann ging es los. Es dauerte natürlich ein paar Versuche lang, bis die Pfeile so einigermaßen dahin flogen, wohin sie sollten, aber am Ende steckten doch eine Menge Geschosse in den Scheiben.

Spaß hat es auf jeden Fall allen Beteiligten gemacht!