Halloween – Party 2017 von Stadtteilschule und Gymnasium Rissen

 

Über 100 Schüler feiern auf Halloween Party 2017

Am Freitag nach Halloween feierten wieder über 100 Geister, Hexen, Skelette, Spinnen und Unverkleidete der Unterstufen des Gymnasiums Rissen und der Stadtteilschule Rissen in der alten Aula eine Halloweenparty. Die Planung, Vorbereitung und Durchführung lag wieder in der Hand der Prefect – Gruppe, in der sich ca. zwanzig 8. – 10. Klässler beider Schulen gemeinsam als Paten für die Jüngeren engagieren.

Einige konnten es garnicht abwarten: Schon 30 Minuten vor Beginn standen fast 20 Kinder vor der Tür. Als es dann endlich losging, konnte getanzt, gespielt und geklönt werden. Zwischendurch boten die Prefects Limbotanz und Polonaisen an. Auch für kleine Stärkungen hatten sie gesorgt. Ferner fand ein Kostümwettbewerb statt, den dieses Jahr ein Mädchen mit sehr aufwendig geschminkten Gesicht gewann. Als um kurz nach 20.00 Uhr die Party endete, bedankten sich die Jüngeren mit Applaus.

Wem die Party gefallen hat, der darf sich schon auf Mittwoch, den 20.12.2017 freuen, dann findet eine Weihnachts – U – Party statt.

Hier zwei weitere Impressionen von gruseligen Tanzeinlagen (natürlich nur wegen den Verkleidungen!).

StS Rissen bei den Hamburger Meisterschaften im Waldlauf

Am Mittwoch, den 11.10.2017, haben 10 Schüler und Schülerinnen unsere Schule bei den Hamburger Meisterschaften im Waldlauf vertreten. Trainiert und begleitet wurden sie dabei von Herrn Jonekeit. Für diesen Wettkampf hatten sie sich im Frühjahr durch eine „Top 8“-Platzierung in ihrer Altersklasse beim Altonaer Crosslauf qualifiziert.

Ein leichter Nieselregen brachte widrige Bedingungen, unter denen sich unsere zehn VertreterInnen über die anspruchsvolle Strecke quälten. Neben der matschigen Strecke musste man auch einen steilen Anstieg bewältigen – ab Jahrgang 2004 sogar zweimal.
Entsprechend stolz können alle TeilnehmerInnen sein, dass sie die Strecke gesund und erfolgreich überstanden zu haben.

Neben einigen Top 10 Platzierungen ist besonders die positive Grundstimmung hervorzuheben, die dazu geführt hat, dass wir uns gegenseitig – jahrgangsübergreifend – angefeuert haben.

Wir danken und gratulieren zu tollen Leistungen: Lennart Zeitz, Raphael Leiva König, Cedric Plambeck, Chris Teuber, Merle Frenkler, Nelson Pötschke, Jason Hansen, Jihan Haji Abdi, Leif von Appen, Malte Kienast.

Klassenfahrt der Klasse 10b nach Berlin

 

Im Rahmen ihrer Klassenfahrt besuchte die Klasse 10b unter der Leitung von Herrn Morgenweck Berlin. Die Klasse war dabei vom 18. September bis zum 22. September in der Bundeshauptstadt. Ablauf und Exkursionen hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse im Vorfeld gemeinsam geplant, wobei sie tatkräftig von Herrn Morgenweck unterstützt wurden. Als übergeordnete Themenstellung galt es dabei, Berlin in seinen historischen und politischen Dimensionen erfahrbar zu machen und zu erkunden. Untergebracht waren die Zehntklässler in der Gästeetage des Bundes deutscher Pfadfinder, zentral im Herzen der Metropole.

Die Unternehmungen kann man dabei in mehrere große Themenkomplexe einteilen:

  • Die Geschichte der Stadt im Nationalsozialismus: Hier standen besonders die Themen Propagdanda und Verführung, etwa am Beispiel des Olympiastadiums und der von den Nationalsozialisten missbrauchten Olympischen Spiele von 1936, sowie die Aufarbeitung und Erinnerung der Opfer des Nationalsozialismus im Mittelpunkt, etwa beim Besuch der Holocaust-Gedenkstätte. Hier sieht man die Klasse 10b im Olympiastadium, neben der historischen Heimat des olympischen Feuers.
  • Die Geschichte der DDR und der deutsch-deutschen Teilung: Dazu gehörte besonders der Buch des Mauermuseums in der Bernauer Straße und die Besichtigung der Berliner Unterwelten, die etwa die Fluchttunnel der Mauerzeit und die historische U-Bahn enthält und auch heute noch allerlei unerforschte Bunker und Geheimanlagen enthält. An der bekanntesten deutsch-deutschen Demarkationslinie des Kalten Krieges, dem Checkpoint Charlie, enstand diese Aufnahme:
  • Die heutige politische und kulturelle Landschaft der Stadt: Ein besonderer Höhepunkt war hier die Erkundung und Besichtigung des Reichstages, mitsamt seiner wechselhaften Geschichte und heutigen Bedeutung als Herz des politischen Lebens der Bundesrepublik. Das Titelbild des Beitrages ist daher auch auf dem Dach des Reichstags entstanden.

Neben diesem Programm gab es aber auch noch viel Zeit die kulinarischen und kulturellen Vorteile der Hauptstadt ausgiebig zu erkunden. In großartiger Stimmung und einer tollen Atmosphäre stand allerdings durchaus die inhaltliche Erkundung im Vordergrund, die ssehr intensiv ausfiel, sodass die Schülerinnen und Schüler am Ende der Reise bemerkten: „Mein Kopf ist bis oben voll – mehr geht da nicht rein.“

Erholung und Freizeitaktivitäten kamen allerdings auch ausreichend zum Zuge, wie man etwa bei der „kulinarischen Arbeit“ in der „Schokowerkstatt“ auf diesem Foto beobachten kann.

Juniorwahl an der Stadtteilschule Rissen

Im Zuge der Bundestagswahl 2017 und im Rahmen der seit 1999 existierenden Initiative des gemeinnützigen und überparteilichen Kumulus e.V. (www.juniorwahl.de) wurde eine „Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017“ an der Stadteilschule Rissen durchgeführt. Der Verein Kumulus e.V. unterstützt beispielsweise auch „Jugend debattiert“.

Die Juniorwahl ist ein handlungsorientiertes Konzept zur politischen Bildung an weiterführenden Schulen und möchte das Erleben und Erlernen von Demokratie ermöglichen. Im Rahmen von Landtags-, Bundes- und Europawahlen werden Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt, eine realitätsgetreue Wahlsimulation an ihrer Schule zu organisieren und durchzuführen. Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen dabei einen positiven Einfluss auf Wahlbeteiligung und das politische Interesse bei Eltern und Schülerinnen und Schülern beteiligter Schulen.

Zur Bundestagwahl wurde die Juniorwahl von den Lehrkräften des Fachbereichs Gesellschaft vorbereitet und in der Ausführung durch Schüler und Schülerinnen der Klasse 13b begleitet. Mit einer Wahlbeteiligung von 88,59 % lagen die Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Rissen über dem bundesdeutschen Durchschnitt!

Die Ergebnisse können hier angesehen werden: Juniorwahl Ergebnis

Und hier gibt es die Ergebnisse sortiert nach den Bundesländern: http://www.juniorwahl.de/bundestagswahl-2017.html

Saalflugmodelle im Wahlpflichtunterricht der Stadtteilschule Rissen

Zum ersten Mal baute von Mai bis Juni 2017 ein Teil des Wahlpflicht-Kurses „Forschende Naturwissenschaften“ Saalflugmodelle.
Saalflug? So heißt der Modellflug, der grundsätzlich in der Halle stattfindet. Die Modelle sind zu leicht und empfindlich, um sie draußen fliegen zu lassen, und sei es nur auf dem Schulhof.

Sie fliegen umso besser, je weniger sie wiegen – aber mit dem Gewicht sollte man es zu Anfang nicht übertreiben. Für das Bauen sind ganz bestimmte Techniken nötig, die es zu lernen gilt, dazu gehören ein paar Kenntnisse der Strömungslehre. Denn ein Saalflugmodell von 3 Gramm fliegt im Grundsatz nach den gleichen Naturgesetzen wie ein Airbus A380 mit seinen 590 Tonnen. Auch Saalflugmodelle haben Flügel, Höhen- und Seitenleitwerk, Rumpf und Antrieb, und einen Schwerpunkt, der mit der Differenz der Winkel zusammenhängt, mit denen Flügel und Höhenleitwerk von der Luft angeströmt werden.

Das zeigte Gerhard Wöbbeking, Modellflieger aus Rissen, schon beim ersten Modell. Für den hatte er Flügel und Leitwerke aus Papier vorgeschnitten, die Schüler sollten – nachdem sie die Leitwerke angeklebt hatten – den Schwerpunkt des Rumpfstabs bestimmen und anschließend den Flügel so aufkleben, dass dieser Schwerpunkt in seiner Mitte lag. Als der Leim getrocknet war, wurde das Modell getrimmt – es fliegt ohne Motor als Segelmodell, nur von der Schwerkraft angetrieben. Der Gleitflug lässt sich einstellen, indem die Vorderkante des Leitwerks mehr oder weniger nach unten geknickt wird: Ist die Vorderkante zu tief unten, gibt’s Girlandenflug, das Modell „pumpt“. Wöbbeking: „Der Einstellwinkel ist zu groß.“ Umgekehrt bei zu flachem Höhenleitwerk: Das Modell geht im Gleitflug zu steil nach unten.

Der zweite Flieger war auch ein Segler, hat aber bereits Flügel und Höhenleitwerk wie der „Dow Cup“, das Modell mit Gummimotor und Ziel des Kurses. Die dünnen Holme aus Balsaholz 2×2 mm mussten auf einem Plan mit den längs gestellten Rippen zur rechteckigen Tragfläche und dem Höhenleitwerk verklebt werden. Damit aus dem Gerippe ein Flügel wird, wird er bespannt – mit Spezialpapier aus Japan. Winglets aus Zeichenkarton sorgen außen am Flügel für die Flugstabilität um die Längsachse, auch das Seitenleitwerk ist aus Papier und lässt sich zum Trimmen des Geradeausflugs leicht biegen. Wie beim Papiermodell muss der Flügel so auf den Rumpf geklebt werden, dass dessen Schwerpunkt – mit Leitwerk gemessen – in der Mitte der Flügeltiefe liegt. Um den deutlich langsameren Gleitflug richtig einzustellen, lässt sich die Hinterkante des Höhenleitwerks mit einem dünnen Stückchen Sperrholz bewegen. Das Höhenleitwerk wird dafür nur vorne auf den Rumpfstab geklebt und bleibt hinten beweglich.

Das Wettbewerbsmodell „Dow Cup“, um das es letztlich ging, war schon deutlich schwieriger zu bauen. Nicht nur die Winglets sind aus dünnem Balsafurnier, und mussten rund um eine Schablone ausgeschnitten werden. Dazu kamen auch die Propellerblätter, und immer war die Faserrichtung des Holzes zu beachten! Noch mehr Schwierigkeiten bereitete die Planangabe, nach der die linke Tragfläche größer ist als die rechte. Gerhard Wöbbeking erklärte: „Als ich das Modell entwickelte, wollte ich den Flügel symmetrisch. Doch das Modell wollte damit nicht ordentlich kreisen.“

Das Bespannen mit einer superdünnen Folie – viel leichter als Papier, viel dünner als Küchenfolie – ging besser als gedacht. Zuvor wird ein Kleber auf das feine Gerippe aufgetragen, der trocknen kann. Ein bisschen klebt die feine Folie, wenn ein deutlich größeres Stück darauf ausgebreitet wird, doch das lässt sich korrigieren. Ein spezielles Modellbau-Bügeleisen aktiviert dann den Heißkleber – zum Schluss muss nur der überstehende Rand abgeschnitten werden. Selbst eine ganz neue Rasierklinge wäre dafür nicht scharf genug, aber mit einem Lötkolben kann es jeder: Einfach mit der Spitze um das bespannte Gerippe herumfahren – fertig.

Anders als bei den Gleitern steht der Flügel auf kurzen Stäben, die am Rumpf angeklebt sind. Die Röhrchen, in denen diese Stäbchen stecken, werden zuvor vorn und hinten an den fertigen Flügel geklebt und müssen sauber ausgerichtet sein, „fluchten“. Zum Schluss werden dieselben Stäbchen seitlich an den Rumpf geklebt, wieder müssen sie fluchten. Das war der vielleicht schwierigste Teil des Baus, obwohl es nur um zwei kleine Klebestellen geht. Danach waren die Modelle fertig zum Einfliegen.

Im letzten Abschnitt des Kursus ging es um das Schmieren und Aufziehen des Gummimotors, der den Propeller antreibt. Der Motor besteht aus einem etwa 70 cm langen Stück Gummifaden, das von einem dicken Knäuel abgeschnitten wird. Es ist Spezialgummi aus den USA, speziell für den Antrieb von Flugmodellen hergestellt. Die beiden Enden des Gummis werden verknotet, vorm Zusammenziehen des Knotens wird dieser geschmiert – mit Spucke. Auch der übrige Gummimotor muss geschmiert werden, dafür nimmt man ein bisschen „Amor All“ in die Hand und knetet ihn durch. „Amor All“ ist ein Pflegemittel für Kunststoff und Gummiteile am Auto.

Dieser Gummi kann jetzt aufgezogen, also verdrillt werden, mit einer kleinen Kurbel, die eine Übersetzung von 10 hat – einmal kurbeln, zehnmal dreht sich der Haken. Für den Anfang genügen 300 Umdrehungen, der Gummi verträgt aber bis zu 2000! Dafür muss er zuvor weit gedehnt werden; macht man es nicht richtig, reißt er. Der aufgedrehte Gummimotor wird dann ins Modell gesetzt; er dreht den Propeller, der Propeller treibt das Modell.

Zwar sind fünf Modelle rechtzeitig fertig geworden, doch für ausgiebiges Fliegen blieb keine Zeit mehr. Dabei kann der „Dow Cup“, richtig getrimmt, mehrere Minuten in der Luft bleiben! Das sollte nachgeholt werden, damit man den Erfolg des Kurses auch erleben kann. Dieser war der erste dieser Art an der Schule; das nächste Mal sollte mehr Zeit eingeplant werden.

Rolf Zuckowski feat. Young ClassX!

Am letzten Freitag fand die Probe für das Stadtparkkonzert mit den Solisten des Young ClassX Chors der STS Rissen statt. Die Bilder mit der Hamburger Ikone wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Die Solisten hatten jede Menge Spaß an der Probe!

Am Sonntag, den 16.07. fand dann das Konzert im Stadtpark statt, und davon sind ebenfalls gerade Bilder eingetroffen. Sehen Sie selbst!

Bilder aus der Sportprojektwoche

Wir sind gerade alle jeweils in unseren Sportprojekten unterwegs, und damit sich jeder ein Bild von den anderen Projekten machen kann, wird hier wieder fleißig Bildmaterial hochgeladen. Viel Spaß beim Betrachten!

Gemischte Bilder aus der Aula (Basketball, Hockey und Tanzen):

Basketball:

 

Tennis:

 

Klettern:

 

Rhythmische Sportgymnastik:

 

Segeln:

 

Exkursionen in Hamburg:

Tanzen:

Beachvolleyball:

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Unsere Schule ist zusammen mit dem Gymnasium Rissen mit dem Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ausgezeichnet worden. Dies war ein gemeinsames Projekt beider Schulen. Die Siegelübergabe fand am 7. Juli 2017 feierlich in der neuen Aula statt. Die Schülersprecherteams beider Schulen haben zusammen diese Siegelübergabe geplant und durchgeführt, und zwar jeweils für die Unter-, Mittel und OberstufenschülerInnen.

Die STS und das GyRi haben sich zusammen beworben, um zu den seltenen Schulen zu gehören, die gemeinsam an einem Standort dieses Siegel tragen. Die Bewerbung hat über ein Jahr gedauert, in dem beide Schülerschaften zusammen Projekte gegen Diskriminierung starten mussten. So wurde zum Beispiel der Graffitischriftzug auf dem Container vor der Schule, „Gemeinsam gegen Rassismus“, angebracht. Neben diesem Schriftzug brachten damals fast alle Klassen beider Schulen ihre Handabdrücke in verschiedenen Farben an.

 

Die Schülersprecherteams mussten auch Paten für das Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ finden. Herwig Mitteregger, Musiker, und Sebastian Biederlack, Hockey-Olympiasieger 2008, haben diese Aufgabe übernommen.

Zuletzt gab es auch ein Projekt, bei dem die 9. und 10. Klassen beider Schulen ein Video zum Thema drehen sollten. Diese Gewinnervideos beider Schulen wurden bei der Siegelübergabe gezeigt und prämiert. Wir zeigen hier das Gewinnervideo der Stadtteilschule Rissen.

 

 

Beach Clean Up der 8c

Wir haben jetzt über zwei Jahre unsere Elbpatenschaft in Kooperation mit der Umweltorganisation Sea Shepherd gepflegt und in dieser Zeit sieben Beach Clean Ups veranstaltet – fünf davon mit der Klasse 7c bzw. 8c.

Beach Clean Up bedeutet, dass wir einen Teil des nördlichen Elbstrandes – in unserem Fall die ca 2km von der Hamburger Landesgrenze bis zum Leuchtturm von Müll und Abfall befreien, der entweder angespühlt  oder von Passanten und Feiernden liegengelassen wurde. Für diese Strandlänge benötigen wir im Schnitt etwa drei  Stunden und die Arbeit lohnt sich, wie man auf den Bildern erkennen kann.

Leider wird die Klasse 8c Ende diesen Jahres aufgelöst, aber wir hoffen, dass sich eine neue Klasse für die Patenschaft finden wird.

Fotos aus der 7b – Kunstprojektwoche

Die 7b hat während der Kunstprojektwoche im Mai mit Plastik gearbeitet. Das Motto der Woche war „Plastik Fantastik“, und die Arbeiten sollen auf die Missstände in Bezug auf Plastik und Verpackungen hinweisen. So wurden die Schüler aus anderen Klassen, die sich die Kunstwerke in einem Galeriegang anschauten, über das Problem der Plastikinseln im Pazifischen Ozean informiert. Sehen Sie sich hier einige der Kunstwerke an.

 

 

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